Kinesiotaping

Kinesiotaping wurde vor ca. 20 Jahren von einem Chirotherapeuten entwickelt.

Noch vor wenigen Jahren war die Methode in Deutschland kaum bekannt. Mittlerweile ist sie gerade im Spitzensport nicht mehr wegzudenken. Ihnen sind bestimmt schon mal gelegentlich die bunten Bänder an den Beinen der Top-Athleten (z. B. Fußballspieler) aufgefallen. Das sind Kinesio Tapes.

Der Einsatz liegt häufig im Bereich der akuten Behandlung bzw. Nachbehandlung von Verletzungen, wie z. B. Muskelfaserriss oder Bänderzerrungen, aber auch bei chronischen Schmerzen können die Bänder wahre Wunder bewirken.

Durch Ihre strukturelle Form und die speziellen Klebetechniken lassen sich sehr gut Gelenk- und Muskelfunktionsstörungen behandeln.

Die Bänder sind selbstklebend und können bis zu einer Woche halten. Da sie wasserdicht sind, kann man mit ihnen duschen und Sport treiben.

 

Eine Unterform sind die Crosstapes. Hierbei handelt es sich um kleine Gittertapes die auf Neural- oder Akupunkturpunkte geklebt werden. Ich setzte sie gerne zur Unterstützung der Akupunktur oder Chirotherapie ein.

 

 

 

Behandlungsmöglichkeiten:

Die Behandlungsmöglichkeiten sind:

  • akute Muskelzerrung, Muskelfaserriß
  • Bänderzerrung, bzw. Instabilität im Bandbereich
  • akute/chronische Rückenschmerzen
  • akute Kopf-/Nackenschmerzen, z.B. akuter Schiefhals
  • Schulter-/Armsyndrom
  • Tennisellenbogen
  • akute Arthritis Kniegelenk auch bei bestehender Arthrose
  • Schleimbeutelentzündungen
  • Lymphentstauung
  • Narbenbehandlung